FMD

Mit Hilfe von FMD können Störfaktoren identifiziert, Zusammenhänge erkannt, das passende Heilmittel gefunden und die Wirksamkeit der Therapie überprüft werden. Der Patient kann dies im Rahmen des Muskeltest am eigenen Leib spüren.

Was bedeutet FMD?

Die Funktionelle Myodiagnostik (FMD) ist eine vorwiegend diagnostische Methode deren Testinstrument der menschliche Muskel ist. Durch Beobachtung dessen Reaktion auf verschiedene Reize ist es möglich funktionelle Zusammenhänge von Störungen der Gesundheit zu erkennen und eine individuelle Therapie zu erstellen.

Mit Hilfe der FMD können krankmachende Einflüsse identifiziert werden (z.B. Störfelder wie Narben oder Zahnherde, Fehlstellungen im Bewegungsapparat, unverträgliche Nahrungsmittel, psychische Belastungen, ...) und die individuelle ideale Therapie oder Arznei gefunden werden.

Wie funktioniert die Heilung?

FMD ist für jeden Patienten in jedem Alter geeignet. Die Muskeltestung erfolgt nach genau definierten, aus der Physiologie und Sportwissenschaft stammenden Kriterien.

Der menschliche Körper ist ein komplex arbeitendes System. Er ist in der Lage einzelne Störungen zu kompensieren und auszugleichen. Erst das Zusammentreffen von mehreren belastenden Faktoren führt zum Ausbruch der Erkrankung. Um eine grundlegende Besserung oder Heilung zu erzielen ist es nötig nicht nur die Symptome zu behandeln, sondern die einzelnen störenden Einflüsse zu identifizieren und zu behandeln oder zu beseitigen.

FMD ermöglicht diese Zusammenhänge zu erkennen und den unterschiedlichen Störungen und somit der Erkrankung auf den Grund zu gehen.

Ziele & Anwendung

  • Akuten und chronischen Rückenschmerzen

  • Sportverletzungen

  • Erkennung von Störfeldern wie Zahnherden, Sinusitiden und störenden Narben

  • Allergien und Unverträglichkeiten

  • Akuten und chronischen Magen- Darmbeschwerden

  • Kopfschmerzen, Migräne

  • Bissfehlstellungen und Störungen des Kiefergelenks

  • Hormonelle Störungen

  • Schlafstörungen

  • Stresserkrankungen, Erschöpfungszustände

  • Immunschwäche, Infektanfälligkeit

  • Überprüfung von Medikamenten und Zahnwerkstoffen auf ihre Verträglichkeit

Beispiele für Zusammenhänge

Ein rezivierender Rückenschmerz kann durch einen Fehlbiss oder einen kranken Darm verursacht sein.

Herzrythmusstörungen oder Kopfschmerzen können mit einer Blockierung der Wirbelsäule zusammenhängen.

Chronisch eMÜdigkeit kann mit einem Eisenmangel, einer Schilddrüsenfehlfunktion, einer chronisch viralen Belastung oder einer versteckten Nahrungsmittelunverträglichkeit stehen.

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